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Die Bundeskurie angestellte Ärzte zeigt auf, welche Folgen für unsere Gesundheitsversorgung monatelange Wartezeiten auf Plätze in der Basisausbildung – zwischen Studium und Facharztausbildung – haben.
Keine Plätze für die Ausbildung, zu wenig Zeit für die Ausbildung selbst und keine notwendigen finanziellen Mittel für die Ausbildung – die Frustration unter den jungen Ärztinnen und Ärzten in Österreich ist groß – das zeigen aktuelle Zahlen aus allen Bundesländern. Am stärksten betroffen sind die Basisausbildung, die nach dem Studium und vor der Facharztausbildung ansteht, aber auch schon das Klinisch-Praktische Jahr in der finalen Phase des Studiums. Und das trotz des über allem schwebenden Damoklesschwerts des Ärztemangels im öffentlichen System in Österreich. All das lässt die immer wieder aufkommende Diskussion über eine Verpflichtung zum ärztlichen Tätigwerden nach dem Studium zynisch wirken.
Die Bundeskurie angestellte Ärzte (BKAÄ) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) zeigt in einer Pressekonferenz auf, warum monatelange Wartezeiten und andere Hürden die jungen Ärztinnen und Ärzte vertreiben und welche Maßnahmen gesetzt werden müssen, um Abwanderung – und damit den Ärztemangel im öffentlichen System – nicht weiter zu befeuern. Ein Vertreter der Österreichischen Hochschüler_innenschaft berichtet hautnah von seinen Erfahrungen und darüber, warum es so schwierig ist, nach dem Medizinstudium in Österreich als Arzt zu arbeiten beginnen zu können.
Ihre Gesprächspartner sind:
- OMR Dr. Johannes Steinhart, Präsident der Österreichischen Ärztekammer
- Dr. Daniel von Langen, BSc, ÖÄK-Vizepräsident und Obmann der Bundeskurie angestellte Ärzte (BKAÄ)
- Kim Haas, Dr.med, Obmann-Stellvertreterin der BKAÄ und ÖÄK-Turnusärztevertreterin
- Anant Thind, 2. Stv. Vorsitzender der ÖH Med Wien
Datum: Dienstag, 12. Mai 2026, 11:00 Uhr
Ort: Österreichische Ärztekammer, Veranstaltungszentrum, 1. Stock, Saal 3, Weihburggasse 10-12, 1010 Wien


