Burgenland News

06.03.2026

Qualität statt Doppelgleisigkeit - Burgenland setzt auf Hausärzte

Die Ärztekammer für Burgenland reagiert auf die Diskussion um telemedizinische Angebote in Apotheken mit einem klaren Bekenntnis zur Stärkung...

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06.03.2026

Wahlarzt-Debatte: Die Ärztekammer für Burgenland fordert Fokus auf reale Versorgungsprobleme

Anlässlich der Diskussion um eine Deckelung von Wahlarzthonoraren fordert die Ärztekammer für Burgenland (aek.b) eine Rückkehr zu den Fakten....

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16.01.2026

Ausschreibung von Kassenplanstellen

Aktuell sind im Burgenland wieder Kassenplanstellen ausgeschrieben...

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Presseinformationen der ÖÄK

ÖÄK-Mayer: Überlastete Spitäler sind in Österreich ein No-Go

Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer fordert dringende Entlastung der Krankenhäuser durch verbindliche Patientenlenkung und 24/7-Versorgung in der Niederlassung.

„Überlastete Spitäler, überlastete Ambulanzen und überlastete Spitalsärztinnen und -ärzte sind in einem reichen Land wie Österreich – trotz der offensichtlichen, aktuellen Budgetprobleme – ein No-Go“, meint Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte. Als aktuelles Beispiel von vielen, die in Österreich immer wieder aufpoppen, sei die Obersteiermark genannt, wo die Situation in den Spitälern derzeit prekär sei, so Mayer. „Heute brennt es dort, morgen woanders – wir müssen unsere Spitäler sofort entlasten, um die optimale Patientenversorgung sicherzustellen und diese zu gewährleisten bevor das System komplett zusammenbricht“, fordert Mayer.

Die erfolgversprechenden Maßnahmen lägen ohnehin auf dem Tisch und würden von der Bundeskurie angestellte Ärzte der ÖÄK seit Jahren immer wieder vorgebracht: „Es muss endlich eine verbindliche, österreichweite und einheitliche Lenkung der Patientenströme mit der Gesundheitshotline 1450 als verbindlichem Einstieg ins System geben und im niedergelassenen Bereich muss möglichst eine 24/7-Versorgung angeboten werden.“

Mittelfristig gesehen, so der ÖÄK-Vizepräsident, müsse außerdem geregelt und vorgeschrieben werden, dass Patienten nur mit einer Überweisung vom niedergelassenen Facharzt bzw. Hausarzt in eine Spitalsambulanz kommen können. Mayer: „Das ist jenes System, das in den Niederlanden seit langem sehr gut funktioniert: Dort bekommt man nur dann eine Überweisung ins Spital, wenn der niedergelassene Arzt das Problem nicht selbst lösen und die Beschwerden des Betroffenen behandeln kann.“ 


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Kassenstellen

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Folgende Seminare sind in nächster Zeit im Burgenland geplant:

 

38. Burgenländischer Notarztkurs
13. – 18.04.2026; Forsthaus Hornstein

Lehrpraxis-Leiterseminar
25.04.2026; Ärztekammer, Eisenstadt

42. Burgenländischer Ärztetag
12.09.2026; Lisztzentrum, Raiding

Praxisgründungs- und Praxisschlussseminar
17.10.2026, Wilhelminenhof, Trausdorf


Weitere Informationen: Fr. Andrea Baric, Tel: 02682/62521-10, mmmZm9ydGJpbGR1bmdAYWVrYmdsZC5hdA== 


Mitteilungen der Ärztekammer

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Gewaltschutz

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind oft die erste Anlaufstelle für die Versorgung von gewaltbetroffenen Personen. Der Leitfaden führt durch die Versorgungsschritte in der Praxis. Weitere Infos finden Sie hier: >>Link


Barrierefreie Ordinationen

Informationen bezüglich barrierefreier Ordinationen