Burgenland News

25.02.2026

Kammeramt geschlossen

Das Kammeramt ist am Freitag den 27. Februar aufgrund von Umbauarbeiten im Bereich EDV und Telefonie weder persönlich noch telefonisch zu...

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16.01.2026

Ausschreibung von Kassenplanstellen

Aktuell sind im Burgenland wieder Kassenplanstellen ausgeschrieben...

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15.09.2025

Rückblick: 41. Burgenländischer Ärztetag

Der diesjährige Ärztetag stand unter dem Motto „Oldies but Goldies“ und war mit mehr als 100 Teilnehmenden hervorragend besucht. Im Mittelpunkt...

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Presseinformationen der ÖÄK

ÖÄK zum Tag der seltenen Erkrankungen: Forschung und Entwicklung von Medikamenten nicht von Ökonomie diktieren lassen

Rascherer Zugang zu optimaler Therapie durch mehr Forschung und bessere Versorgungsangebote

„In Österreich sind ungefähr 450.000 Menschen von seltenen Erkrankungen betroffen. Die meisten von ihnen müssen mehrere Jahre auf eine wirksame Therapie warten, sofern es überhaupt schon eine gibt“, macht Johannes Steinhart, Präsident der Österreichischen Ärztekammer, anlässlich des Internationalen Tags der seltenen Erkrankungen am 28. Februar auf die unzureichende Versorgung von Betroffenen aufmerksam. „Deshalb müssen Forschung und Medikamentenentwicklung zügig vorangetrieben und das Diagnose- und Behandlungsangebot dringend verbessert werden.“

Die meist genetisch bedingten seltenen Erkrankungen umfassten über 6.000 unterschiedliche Krankheitsbilder, wobei zu den häufigsten neurologische, immunologische, Stoffwechsel- oder Bluterkrankungen zählten. Die Beeinträchtigungen und Risiken können beträchtlich sein. Dass jede dieser Krankheiten nur bei relativ wenigen Menschen auftritt, erschwert die Entwicklung eines entsprechenden Versorgungsangebotes. „Die Leidtragenden sind die Patientinnen und Patienten, denn der Weg von den ersten Symptomen bis hin zur richtigen Behandlung ist oft lang und kompliziert“, unterstreicht Steinhart. 

Forschung und Entwicklung nur nach medizinischen Gesichtspunkten betreiben

Damit sich das ändert, müsse die Politik die medizinische Forschung und Entwicklung wirksamer Medikamente und deren Zulassung vorantreiben. Steinhart: „In manchen Bereichen wird leider oft zu wenig investiert, da sie finanziell wenig lukrativ sind. Sich hier an Kosten-Nutzen-Rechnungen und an Gewinnmaximierung zu orientieren, ist für die ohnehin schon unterversorgten Menschen mit seltenen Erkrankungen aber geradezu fatal.“ Erfreulicherweise werden in Österreich immer wieder Forschungserfolge erzielt. So sind etwa in letzter Zeit neue Therapien gegen seltene Blutgerinnungsstörungen oder seltene neurodegenerative Erkrankungen erfolgreich bzw. sehr vielversprechend erforscht worden. „Damit es aber auch künftig in diese Richtung weitergehen kann, muss die öffentliche Hand die nötigen Mittel – etwa durch gezielte Förderungen – sicherstellen und weiter ausbauen. Und das unabhängig von den Fallzahlen“, fordert Steinhart.

Raschen Zugang zu präzisen Diagnosen und innovativen Therapien sichern

Es müsse auch dafür gesorgt werden, dass bereits vorhandene und zugelassene Medikamente und Therapien den Patientinnen und Patienten niedrigschwellig, rasch und leistbar zugänglich gemacht würden. Dafür müsse u.a. auch in den weiteren Ausbau von Expertisezentren investiert werden, von denen es an Österreichs Krankenanstalten bereits mehrere gibt und in denen Betroffene spezialisierte Diagnose und Behandlung sowie interdisziplinäre Betreuung erhalten. „Denn in einem reichen Land wie Österreich muss die Gesundheit jedes Einzelnen leistbar sein und darf nicht von der Häufigkeit einer Krankheit abhängen“, sagt Steinhart.


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Kassenstellen

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Folgende Seminare sind in nächster Zeit im Burgenland geplant:

 

JungärztInnen Seminar
25.02.2026; Klinik Oberwart

Notarzt-Refresherkurs
06. – 07.03.2026; Seehotel, Rust

38. Burgenländischer Notarztkurs
13. – 18.04.2026; Forsthaus Hornstein

Lehrpraxis-Leiterseminar
25.04.2026; Ärztekammer, Eisenstadt

42. Burgenländischer Ärztetag
12.09.2026; Lisztzentrum, Raiding

Praxisgründungs- und Praxisschlussseminar
Datum und Ort werden noch bekannt gegeben


Weitere Informationen: Fr. Andrea Baric, Tel: 02682/62521-10, mmmZm9ydGJpbGR1bmdAYWVrYmdsZC5hdA== 


Mitteilungen der Ärztekammer

  aktuelle Ausgabe


Gewaltschutz

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind oft die erste Anlaufstelle für die Versorgung von gewaltbetroffenen Personen. Der Leitfaden führt durch die Versorgungsschritte in der Praxis. Weitere Infos finden Sie hier: >>Link


Barrierefreie Ordinationen

Informationen bezüglich barrierefreier Ordinationen