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Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

 

Aktuelle Informationen und Links sowie chronologisch sortierte Aussendungen finden Sie >>hier
 


Burgenland News

04.06.2020

Impfen IST und MUSS eine ärztliche Tätigkeit bleiben

Schutzimpfungen gehören zu den wirksamsten Präventivmaßnahmen gegen verschiedenste Infektionskrankheiten. Impfungen sind absolut wichtig, denn...

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14.05.2020

Parteienverkehr im Kammeramt

Ab Montag, 18.5.2020, ist im Kammeramt wieder ein eingeschränkter Parteienverkehr möglich. Vorab ist unbedingt eine Anmeldung...

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01.04.2020

Medieninformation 1.4.2020

Ist der Datenschutz wichtiger als Leben und Gesundheit? Dringende Ärzte-Forderung an Politik: Ärzte müssen über positive COVID 19-Fälle informiert...

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Presseinformationen der ÖÄK

null ÖÄK-Steinhart: Es gibt viele gute Gründe gegen Aut-idem

Die vom Minister aufs Tapet gebrachte Wirkstoffverschreibung bringt die Patientensicherheit in Gefahr, warnt Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer.

„Sehr gerne stellen wir Bundesminister Anschober unsere Expertise zur Verfügung“, lautet die Reaktion von Johannes Steinhart, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer und Bundeskurienobmann der niedergelassenen Ärzte, auf die medial kolportierte Absicht des Ministers, Gespräche über Wirkstoffverschreibung aufnehmen zu wollen.

„Die Kurzfassung lautet: Rezeptierungen dürfen aus gutem Grund nur Ärztinnen und Ärzte leisten“, so Steinhart. Die Aut-idem-Regelung, die besagt, dass Apotheker ein anderes als das vom Arzt namentlich verordnete, aber wirkstoffgleiches Arzneimittel abgeben dürfen, bringt nämlich mehrere große Sicherheitsprobleme mit sich: „Die Wirkstoffe von Original und Generikum mögen ident sein, aber es gibt durchaus wesentliche Unterschiede bei Füllstärke und Zusätzen“, erklärt Steinhart: „Die Einschätzung von möglichen Wechselwirkungen mit der Medikation der Patienten können Apotheker fachlich gar nicht leisten. Darüber hinaus könnten ältere Personen völlig unnötig verunsichert werden, wenn sie nicht ihre gewohnten Medikamente erhalten und womöglich ständig wechselnde Medikamente bekommen. Statt medizinischer Aspekte würden dann der Lagerstand des Apothekers beziehungsweise die Interessen der Pharmariesen, in deren Eigentum ein guter Teil der Apotheken stehen, entscheiden, welche Medikamente ein Patient erhält. Hier sehen wir als Experten die Sicherheit der Patienten in Gefahr.“
„Selbstverständlich wird die Ärztevertretung an Gesprächen teilnehmen und dort ihr offensichtlich dringend benötigtes Fachwissen einbringen, aber eines ist klar: Maßnahmen zu Lasten der Patientensicherheit wird die Ärzteschaft sicher nicht unterstützen“, unterstreicht Steinhart.



Kassenstellen

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Alle Informationen über die Kassenzulassung sowie die Förderung des Landes für die Übernahme von Kassenstellen finden Sie >>hier


Folgende Seminare finden in nächster Zeit im Burgenland statt:

5.9.2020 - Burgenländischer Ärztetag „Diabetes im Blickpunkt“, Raiding >>Link

28.9.-2.10.2020 - Notarzt-Grundkurs in Eisenstadt, >>Link

12.9.2020 - Kardiologie Netzwerk Burgenland: Update 2020 „Kardiologie trifft Neurologie“, Eisenstadt, >>Link

26.9.2020 - Notfallmanagement für das Praxisteam, Oberpullendorf, >>Link

6./7.11.2020 - Notarzt-Refresher-Kurs in Rust, AUSGEBUCHT

14.11.2020 - BUGAM – Pulmologie Seminar, Oberpullendorf

21.11.2020 - Impfsymposium, Deutschkreutz, >>Link


Mitteilungen der Ärztekammer

  aktuelle Ausgabe


Sicherheitsinformationen

Auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen erhält man Informationen über Medikamenten-Rückrufe, sonstige Sicherheitsinformationen etc. >>LINK


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