Burgenland News

24.03.2026

Ausschreibung von Kassenplanstellen

Aktuell sind im Burgenland wieder Kassenplanstellen ausgeschrieben...

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18.03.2026

Jahresbericht

Heuer erscheint erstmals der Jahresbericht 2025 der Ärztekammer für Burgenland....

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06.03.2026

Qualität statt Doppelgleisigkeit - Burgenland setzt auf Hausärzte

Die Ärztekammer für Burgenland reagiert auf die Diskussion um telemedizinische Angebote in Apotheken mit einem klaren Bekenntnis zur Stärkung...

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Presseinformationen der ÖÄK

ÖÄK-Mayer zu Corona: Abteilungsausfälle möglichst vermeiden

Angesichts der steigenden Ausfälle von medizinischen Abteilungen aufgrund von Infektionen appelliert Harald Mayer, Vizepräsident der Österreichischen Ärztekammer, erneut an eine sinnvolle Dienstplangestaltung in den Spitälern.

Immer mehr Abteilungen in Krankenhäusern sind von Coronavirus-Infektionen betroffen, manche Abteilungen teilweise oder ganz gesperrt, weil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Spitälern sich in Quarantäne befinden. Fast jedes Bundesland ist mittlerweile davon betroffen. Das LKH Hartberg in der Steiermark beispielsweise ist für Neuaufnahmen geschlossen, der Betrieb könne derzeit nicht aufrechterhalten werden, weil viel Personal in häusliche Isolation gebracht werden musste.

Aufgrund des intensiven Kontakts mit Patienten zählt das Gesundheitspersonal zu den gefährdetsten Berufsgruppen. Aus gegebenem Anlass appelliert Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte der Österreichischen Ärztekammer, erneut an die Spitäler: „Es gilt, angesichts der zu erwartenden steigenden Infektionszahlen den Totalausfall von Abteilungen zu vermeiden“, sagt er.

Für kommende Infektionen gewappnet

Eine zentrale Schlüsselrolle spiele dabei die Organisation der Dienstpläne: Abhängig von der Abteilungsgröße und dem medizinischen Fachgebiet sei zu prüfen, inwieweit es möglich ist, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglichst lange in einem fixen Team arbeiten. Mehrere Teams würden sich dann geblockt ablösen. „Wenn also ein Team aufgrund von Coronavirusinfektionen und Quarantänemaßnahmen ausfällt, dann kann ein anderes sofort einspringen und den Abteilungsbetrieb so aufrechterhalten“, sagt Mayer. Damit ließen sich teilweise oder vollständige Schließungen von Abteilungen vermeiden, da immer ein anderes Team einspringen könne, bis die Quarantäne bzw. die Erkrankung ausgestanden sei.

Notwendiger denn je seien jetzt auf die jeweilige Abteilung zugeschnittene Dienstplankonzepte, um den medizinischen Betrieb zu gewährleisten und das Personal zu schützen. „Je strukturierter das Personal eingesetzt wird, desto besser sind die Spitäler für nun kommende Coronavirus-Infektionen gewappnet“, betont Mayer. Darüber hinaus erinnert er dran: „Wer Symptome aufweist oder befürchtet, erkrankt zu sein, soll nicht in die Spitalsambulanzen gehen, sondern das Gesundheitstelefon 1450 anrufen und die dort erhaltenen Anweisungen genau befolgen.“


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Kassenstellen

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Folgende Seminare sind in nächster Zeit im Burgenland geplant:

 

38. Burgenländischer Notarztkurs
13. – 18.04.2026; Forsthaus Hornstein

Lehrpraxis-Leiterseminar
25.04.2026; Ärztekammer, Eisenstadt

42. Burgenländischer Ärztetag
12.09.2026; Lisztzentrum, Raiding

Praxisgründungs- und Praxisschlussseminar
17.10.2026, Wilhelminenhof, Trausdorf


Weitere Informationen: Fr. Andrea Baric, Tel: 02682/62521-10, mmmZm9ydGJpbGR1bmdAYWVrYmdsZC5hdA== 


Mitteilungen der Ärztekammer

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Gewaltschutz

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte sind oft die erste Anlaufstelle für die Versorgung von gewaltbetroffenen Personen. Der Leitfaden führt durch die Versorgungsschritte in der Praxis. Weitere Infos finden Sie hier: >>Link


Barrierefreie Ordinationen

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