Fortbildungsveranstaltungen Fortbildungsveranstaltungen

Folgende Seminare finden in nächster Zeit im Burgenland statt:

9.3.2019 - Verkehrsmedizinischer Refresher Kurs, Eisenstadt

8./9.3.2019 - Notarzt Refresher Kurs, Rust

6.4.2019 - Praxisgründungs- und Praxisschlusseminar, Trausdorf

13.-17.5.2019 - Notartzt Grundkurs, Eisenstadt

Barrierefreie Ordinationen Barrierefreie Ordinationen

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und mit VertreterInnen von Behindertenverbänden ist es ÄrztInnen österreichweit möglich, Angaben zur Ordination wie z.B. zu baulichen Gegebenheiten, Zugang in einem Register einzutragen.

Weitere Informationen und Ihren/Ihre Arzt/Ärztin finden Sie hier: http://www.arztbarrierefrei.at/

Eine übersichtliche burgenlandspezifische Liste über die baulichen Gegebenheiten der Ordinationen finden Sie zum Download hier: >>pdf

Hier finden Sie den aktuellen Leitfaden „Der Weg zur barrierefreien Ordination" zum Download: >>pdf

NEWS - Burgenland NEWS - Burgenland

Kassen-Zulassungsrichtlinien adaptiert

Auf Grund der Änderung der sog. Reihungskriterien-Verordnung mussten im Burgenland die Kassenzulassungsrichtlinien angepasst werden. Dies selbstverständlich unter möglichster Schonung wohlerworbener Rechte.
Mehr lesenÜberKassen-Zulassungsrichtlinien adaptiert »

Landarztförderung

Das Land Burgenland hat eine Förder-Offensive zum Erhalt der landärztlichen Versorgung gestartet. Neben Medizinstudenten und Turnusärzten in Form von Stipendien werden Ärzte für Allgemeinmedizin, die konkret eine Kassenplanstelle im Burgenland übernehmen, gefördert.
Mehr lesenÜberLandarztförderung »

Verpflichtende Lehrpraxis Allgemeinmedizin nach ÄAO 2015

Mit der neuen Ausbildungsordnung (ÄAO 2015) wurde unter anderem in der Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin eine verpflichtende Ausbildung in einer Lehrpraxis vorgeschrieben.
Mehr lesenÜberVerpflichtende Lehrpraxis Allgemeinmedizin nach ÄAO 2015 »

NEWS - ÖÄK NEWS - ÖÄK

ÖÄK-Szekeres: Ohne Kammern der freien Berufe mehr staatliche Regulierung und Bürokratie

Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in freiberuflichen Kammern würde Interessenvertretung schwächen – Selbstverwaltung sichert Freiheit der Berufsgruppen gegenüber dem Staat

Angesichts der laufenden Koalitionsverhandlungen zwischen ÖVP und FPÖ und der damit einhergehenden Debatte über eine mögliche Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften in den österreichischen Kammern, warnt Thomas Szekeres, Präsident der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK), vor einem solchen Schritt: „Die Österreichische Ärztekammer, wie auch die anderen Kammern der freien Berufe, haben neben den vielfältigen Aufgaben in der Selbstverwaltung auch hoheitliche Aufgaben. Stellt man eine Pflichtmitgliedschaft in Frage, müssten diese behördlichen Aufgaben wieder an den Staat übertragen werden. Das würde noch mehr staatliche Regulierung und Bürokratie bedeuten."

Die Österreichische Ärztekammer und ihre Länderkammern sorgen für die ärztliche Selbstverwaltung, sie fungieren als Qualitätskontrolle des ärztlichen Berufsstandes, fördern die ärztliche Aus- und Weiterbildung, überwachen die Berufsausübung und sind Träger des ärztlichen Wohlfahrtsfonds. Die Ärztekammern erteilen die Bewilligung von Ausbildungsstellen sowie von Berufsberechtigungen, führen Verhandlungen mit Kassen und Dienstgebern sowie KV-Verhandlungen als Arbeitgebervertreter, bieten rechtliche Beratung, begutachten Gesetze, erstellen gesundheitspolitische Positionen und liefern individuelle Beratung von Ärztinnen und Ärzten letztendlich bis hin zur Organisation von Protesten.

Eine Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft würde die Interessenvertretung schwächer und umgekehrt die Leistungen für Mitglieder teurer machen beziehungsweise zwangsläufig zu einer Einschränkung des Leistungsangebotes führen. Die Mitgliedschaft in freiwilligen Interessenverbänden würde letztendlich das einzelne Mitglied mehr Geld in Form von höheren Mitgliedsbeiträgen kosten, sofern dieselben Leistungen erwartet werden. Gesetzliche Interessenvertretungen sind außerdem in Gesetzgebungsprozesse eingebunden, freiwillige Interessenvertretungen indes nicht - sie können höchstens kommentieren, aber nicht mitgestalten.

Die Selbstverwaltung gewährleiste der Ärzteschaft nicht nur die Freiheit und Unabhängigkeit von staatlichen Institutionen, sondern auch die Unantastbarkeit der Rechte ihrer Klienten und Patienten. „Kammern stehen für die autonome, frei vom Staat und in Eigenverantwortung umgesetzte Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben. Was als Zwang angeprangert wird, sichert in Wirklichkeit die Freiheit der Berufsgruppen gegenüber dem Staat – denn wo es Selbstverwaltung durch Betroffene gibt, ist staatliche Macht begrenzt. Ohne gesetzliche Mitgliedschaft gäbe es keine Selbstverwaltung, sondern nur mehr staatlichen Einfluss und Bürokratie", so Szekeres abschließend.


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Kassenstellen Kassenstellen

Hier finden Sie aktuell ausgeschriebene Kassenstellen

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Mitteilungen Mitteilungen

Aktuelle Mitteilungen der Ärztekammer für Burgenland

 


                              

Informationskampagne Informationskampagne

Sicherheitsinformationen Sicherheitsinformationen

Auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen erhält man Informationen über Medikamenten-Rückrufe, sonstige Sicherheitsinformationen etc.

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Mein DFP Mein DFP


Die zweite Novelle der DFP-Verordnung trat mit 1.1.2018 in Kraft. Hier finden Sie eine Information über die 3 Schritte zur Erlangung des Fortbildungsdiploms. Detailinformationen finden Sie auf der Seite der arztakademie unter: http://www.arztakademie.at/