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Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

 

Aktuelle Informationen und Links sowie chronologisch sortierte Aussendungen finden Sie >>hier
 


Burgenland News

01.04.2020

Medieninformation 1.4.2020

Ist der Datenschutz wichtiger als Leben und Gesundheit? Dringende Ärzte-Forderung an Politik: Ärzte müssen über positive COVID 19-Fälle informiert...

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31.03.2020

Bestätigungen für Risikogruppen

Nach der gestrigen Ankündigung der Regierung, dass „Risikogruppen“ künftig besser geschützt werden sollen, häufen sich die Anfragen in den...

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19.03.2020

Parteienverkehr im Kammeramt

Aufgrund der aktuellen Situation ersuchen wir um Verständnis dafür, dass der Parteienverkehr im Kammeramt der Ärztekammer für Burgenland auf das...

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Presseinformationen der ÖÄK

null Coronavirus: Spitäler maximal schützen

Fix eingesetzte, rotierende Teams über längere Zeit können helfen, bei Infektionen und Quarantänefällen den Spitalsbetrieb aufrecht zu erhalten, sagt ÖÄK-Vizepräsident Harald Mayer.

Um den hoch gefährdeten Spitalsbereich maximal zu schützen, empfiehlt Harald Mayer, Vizepräsident und Bundeskurienobmann der angestellten Ärzte der Österreichischen Ärztekammer, eine entsprechende Dienstplanerstellung – je nach Abteilungsgröße und Einsatzgebiet: „Eine Verbreitung der Infektionen durch die vielen Kontakte in Spitälern lässt sich eindämmen, wenn die Spitalsmitarbeiter alle in klar definierten, fixen Teams für längere Zeit gemeinsam arbeiten.“

Rotierende Teams

Das heißt: Statt häufig wechselnden Teammitgliedern arbeiten dieselben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im medizinischen Bereich über eine gewisse Zeit zusammen. Diese Teams rotieren geblockt. „So können wir auch bei Quarantäne- und Krankheitsfällen einen Spitalsbetrieb aufrechterhalten, denn bis die Quarantäne um oder die Krankheit ausgestanden ist, können die anderen Teams arbeiten“, sagt Mayer. Weitere, auf die jeweilige Abteilung zugeschnittene, Konzepte für die Aufrechterhaltung des medizinischen Betriebs und den Schutz des Personals müssten jetzt rasch erstellt und kommuniziert werden: „Je mehr Spitalsträger sich auch beim Personal strukturiert organisieren, desto besser sind sie auf die kommenden Coronavirus-Infektionen gerüstet. Die Spitäler werden der Hotspot sein und müssen bestmöglich geschützt werden“, sagt Mayer.

Spitalsmitarbeiter mehr testen

Operationen, die nicht akut sind, wurden bereits verschoben, Überweisungen in die Spitäler reduziert, die Intensivbetten-Kapazität ausgebaut und Besuche nur im palliativmedizinischen Bereich und auf Kinderstationen limitiert zugelassen. Viele Spitäler haben zuletzt Schleusen und Kontrollen an den Eingängen umgesetzt und Gesundheitsminister Rudolf Anschober kündigte jüngst an, die Testungen im Spitalsbereich zu verstärken.



Kassenstellen

Hier finden Sie aktuell ausgeschriebene >>Kassenstellen

Den Antrag auf Aufnahme in die Bewerberliste finden Sie  hier

Alle Informationen über die Kassenzulassung sowie die Förderung des Landes für die Übernahme von Kassenstellen finden Sie >>hier


Folgende Seminare finden in nächster Zeit im Burgenland statt:

5.9.2020 - Burgenländischer Ärztetag „Diabetes im Blickpunkt“, Ort wird bekannt gegeben >>Link

28.9..-2.10.2020 - Notarzt-Grundkurs in Eisenstadt, >>Link, AUSGEBUCHT

12.9.2020 - Kardiologie Netzwerk Burgenland: Update 2020 „Kardiologie trifft Neurologie“, Eisenstadt, >>Link

19-20.9.2020 - ALS (Advanced Life Support) Provider-Course, Rust, >>Link

26.9.2020 - Notfallmanagement für das Praxisteam, Oberpullendorf, >>Link

3.10.2020 - Praxisgründungsseminar und Praxisschlussseminar, Trausdorf

6./7.11.2020 - Notarzt-Refresher-Kurs in Rust

14.11.2020 - BUGAM – Pulmologie Seminar, Oberpullendorf

21.11.2020 - Impfsymposium, Deutschkreutz


Mitteilungen der Ärztekammer

  aktuelle Ausgabe


Sicherheitsinformationen

Auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen erhält man Informationen über Medikamenten-Rückrufe, sonstige Sicherheitsinformationen etc. >>LINK


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