Fortbildungsveranstaltungen Fortbildungsveranstaltungen

Folgende Seminare finden in nächster Zeit im Burgenland statt:

 

11.5.2019 - Burgenländischer Ärztetag "Gastroenterologie aktuell", Deutschkreutz, >>Link

13.-18.5.2019 - Notarzt Grundkurs, Eisenstadt, >>Link

14.9.2019 - Notfallmanagement für das Praxisteam, Oberpullendorf

5.10.2019 - Praxisgründungs- und Praxisschlussseminar, Trausdorf

15./16.11.2019 - Notarzt-Refresher-Kurs in Rust

GBK GBK

8. Tag der Gesundheitsberufe am 11.4.2019, >>LINK

Barrierefreie Ordinationen Barrierefreie Ordinationen

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und mit VertreterInnen von Behindertenverbänden ist es ÄrztInnen österreichweit möglich, Angaben zur Ordination wie z.B. zu baulichen Gegebenheiten, Zugang in einem Register einzutragen.

Weitere Informationen und Ihren/Ihre Arzt/Ärztin finden Sie hier: http://www.arztbarrierefrei.at/

Eine übersichtliche burgenlandspezifische Liste über die baulichen Gegebenheiten der Ordinationen finden Sie zum Download hier: >>pdf

Hier finden Sie den aktuellen Leitfaden „Der Weg zur barrierefreien Ordination" zum Download: >>pdf

Burgenland News Burgenland News

Ausschreibung von 4 Kassenstellen

Derzeit gelangen drei AM Kassenstellen sowie eine Facharzt-Kassenstelle zur Nachbesetzung...
Mehr lesenÜberAusschreibung von 4 Kassenstellen »

DMP "Therapie Aktiv" auch im Burgenland

Das die Disease-Management-Programm „Therapie Aktiv“ wurde nun auch im Burgenland eingeführt. Teilnehmen können Kassen- und Wahlärzte für Allgemeinmedizin sowie Innere Medizin
Mehr lesenÜberDMP "Therapie Aktiv" auch im Burgenland »

Allgemeinmedizinischer Bereitschaftsdienst

Zur Rechtsunsicherheit hat ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofes betreffend Verpflichtung zum Bereitschaftsdienst geführt. ...
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NEWS - ÖÄK NEWS - ÖÄK

ÖÄK-Steinhart: Endlich Bewegung bei den ELGA e-Befunden

ÖÄK-Vizepräsident begrüßt von Gesundheitsministerin beauftragten Evaluierungs-Bericht und formuliert Mindestanforderungen der Ärzteschaft

„Es ist sehr positiv, dass dieser Tage Bewegung in die Entwicklungen um das langjährige Thema e-Befund in ELGA gekommen ist. Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein verdient Anerkennung dafür, eine Rundum-Evaluierung der ELGA e-Befunde der ELGA GmbH in Auftrag gegeben zu haben, deren Ergebnisse jetzt vorliegen", sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖÄK. „Das ist, anders als bei früheren Generationen von Gesundheitsministern, ein echter Durchbruch." Denn jetzt konnte endlich von einem interdisziplinären Team von Fachleuten zweifelsfrei festgestellt werden, wo noch Defizite und Sanierungsbedarf bestehen, führt Steinhart aus. Und auch, welche konkreten Maßnahmen gesetzt werden müssen, damit ELGA e-Befunde in einer Qualität einsatzfähig sein werden, die Patienten und Ärzten sowie der Gesundheitsversorgung insgesamt einen Nutzen bringt.

Im Auftrag der Bundesministerin hat der ELGA-Koordinierungsausschuss eine Reihe von Maßnahmen zur Sanierung von ELGA e-Befunden (nicht zu verwechseln mit der ersten ELGA-Anwendung e-Medikation und dem Elektronischen Kommunikation Service e-KOS) beschlossen und eine Evaluierung des e-Befundes unter Einbeziehung des Fraunhofer Instituts gefordert. Diese „Taskforce e-Befund Evaluierung" hat ihre Arbeiten mit einem Bericht und Maßnahmenkatalog abgeschlossen. Die Grundlage für diesen Evaluierungsbericht bilden Interviews mit Ärzten und Produktanbietern sowie die Expertise von Fachleuten aus den unterschiedlichen betroffenen Bereichen. Vertreter der Ärztekammer waren ebenfalls zur Mitwirkung in der Taskforce eingeladen.

Im Kern wurden fünf grundsätzliche strategische Anforderungen an ELGA e-Befunde definiert: die Vollständigkeit und Übersichtlichkeit, die technische Qualität der e-Befunde, ein minimaler Zeitaufwand sowie mehr Vertrauen in ELGA.

Datenschutz, verbindliche Finanzierung, Benutzerfreundlichkeit, Patient-Summary

„Aus ärztlicher Sicht muss jedenfalls eine Reihe von Minimalanforderungen erfüllt sein, damit wir ELGA e-Befunden zustimmen können", so Steinhart. „Neben einem optimalen Datenschutz und einer verbindlichen Klärung der Finanzierung gibt es einen Katalog von technischen Mindestanforderungen, die professionell umgesetzt werden müssen. Das bezieht sich primär auf die Benutzerfreundlichkeit, die ‚Usability‘." Die Datenaufbereitung müsse in strukturierter Weise erfolgen, alle Informationen müssen standardisiert am gleichen Ort zu finden sein. Es bedürfe einer übersichtlichen und dennoch platzsparenden, kompakten Darstellung der e-Befunde. Unabdingbar sei eine automatisch erstellte Zusammenfassung von Befunden im Sinne einer „Patient-Summary", die zeitraubendes Suchen ausschließt. Überhaupt müsse eine einfache, schnelle Suchfunktion verfügbar sein. „Wir brauchen eine übersichtliche und dennoch platzsparende, kompakte Darstellung der gut strukturierten e-Befunde. Generell müsse der ärztliche Zeitaufwand für ELGA minimiert werden", sagt Steinhart.

„Ich gehe davon aus, dass die Frau Gesundheitsministerin nach den ersten von ihr veranlassten erfolgreichen Schritten den vielversprechend eingeschlagenen Weg weitergeht und für die Umsetzung der geforderten Optimierungen sorgt", so Steinhart. „Die Ärztekammer wird sie dabei sehr gerne und engagiert unterstützen."


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Auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen erhält man Informationen über Medikamenten-Rückrufe, sonstige Sicherheitsinformationen etc.

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Mein DFP Mein DFP


Die zweite Novelle der DFP-Verordnung trat mit 1.1.2018 in Kraft. Hier finden Sie eine Information über die 3 Schritte zur Erlangung des Fortbildungsdiploms. Detailinformationen finden Sie auf der Seite der arztakademie unter: http://www.arztakademie.at/