Fortbildungsveranstaltungen Fortbildungsveranstaltungen

Folgende Seminare finden in nächster Zeit im Burgenland statt:

 

20.10.2018 - Lehrpraxisleiterseminar, Oberpullendorf - LINK

10.11.2018 - Psychiatrie-Seminar, Oberpullendorf

16./17.11.2018 - Notarzt Refresher Kurs, Rust AUSGEBUCHT - LINK

17.11.2018 - 8. Bgld.Impfsymposium, Deutschkreutz, LINK

9.3.2019 - Verkehrsmedizinischer Refresher Kurs, Eisenstadt

8./9.3.2019 - Notarzt Refresher Kurs, Rust

6.4.2019 - Praxisgründungs- und Praxisschlusseminar, Trausdorf

13.-17.5.2019 - Notartzt Grundkurs, Eisenstadt

Barrierefreie Ordinationen Barrierefreie Ordinationen

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und mit VertreterInnen von Behindertenverbänden ist es ÄrztInnen österreichweit möglich, Angaben zur Ordination wie z.B. zu baulichen Gegebenheiten, Zugang in einem Register einzutragen.

Weitere Informationen und Ihren/Ihre Arzt/Ärztin finden Sie hier: http://www.arztbarrierefrei.at/

Eine übersichtliche burgenlandspezifische Liste über die baulichen Gegebenheiten der Ordinationen finden Sie zum Download hier: >>pdf

Hier finden Sie den aktuellen Leitfaden „Der Weg zur barrierefreien Ordination" zum Download: >>pdf

NEWS - Burgenland NEWS - Burgenland

Kassen-Zulassungsrichtlinien adaptiert

Auf Grund der Änderung der sog. Reihungskriterien-Verordnung mussten im Burgenland die Kassenzulassungsrichtlinien angepasst werden. Dies selbstverständlich unter möglichster Schonung wohlerworbener Rechte.
Mehr lesenÜberKassen-Zulassungsrichtlinien adaptiert »

Landarztförderung

Das Land Burgenland hat eine Förder-Offensive zum Erhalt der landärztlichen Versorgung gestartet. Neben Medizinstudenten und Turnusärzten in Form von Stipendien werden Ärzte für Allgemeinmedizin, die konkret eine Kassenplanstelle im Burgenland übernehmen, gefördert.
Mehr lesenÜberLandarztförderung »

Verpflichtende Lehrpraxis Allgemeinmedizin nach ÄAO 2015

Mit der neuen Ausbildungsordnung (ÄAO 2015) wurde unter anderem in der Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin eine verpflichtende Ausbildung in einer Lehrpraxis vorgeschrieben.
Mehr lesenÜberVerpflichtende Lehrpraxis Allgemeinmedizin nach ÄAO 2015 »

NEWS - ÖÄK NEWS - ÖÄK

ÖÄK Steinhart: Digitalisierung soll Ärzte unterstützen, nicht verdrängen

Tag der Patientensicherheit: E-Health-Fortschritte nicht auf Kosten von Ärzten und Patienten

„Die Entwicklung in Richtung E-Health, dem Einsatz digitaler Technologien im Gesundheitswesen, ist nicht aufzuhalten und kann durchaus großen Nutzen bringen, wenn man es richtig macht. Das ist aber nur dann der Fall, wenn moderne technische Methoden Ärztinnen und Ärzte unterstützen, nicht jedoch verdrängen oder ersetzen", sagt Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie niedergelassene Ärzte und Vizepräsident der ÖÄK anlässlich des Internationalen Tages der Patientensicherheit (17. September), der dieses Jahr unter dem Motto „Digitalisierung und Patientensicherheit" steht.

Modellen, die davon ausgehen, dass Big Data und Künstliche Intelligenz den Mediziner als Diagnostiker und Therapeuten in Zukunft ablösen werden, erteilt Steinhart eine klare Absage: „Die ärztliche Kunst basiert auf den Faktoren Erfahrung, Evidenz, Empathie und dem Einsatz neuer Erkenntnisse der modernen Medizin. Seit Kurzem kommt als fünftes „E" E-Health dazu. Nur gemeinsam und in einer sorgfältig abgestimmten Balance garantieren diese fünf Faktoren eine optimale und möglichst fehler- und schadensfreie Behandlung."

Online-Medizin ist kein akzeptables Rezept gegen den Ärztemangel

Eine ausschließliche telemedizinische Versorgung und Fernbehandlung, wie sie zum Beispiel seit Kurzem in Teilen Deutschlands rechtlich möglich ist, könne den persönlichen Arzt-Patient-Kontakt nicht ersetzen, sagt Steinhart. Außerdem seien Online- und Video-Diagnosen und -Therapien „kein akzeptables Rezept gegen die negativen Folgen des Ärztemangels und Landarztsterbens. Wir brauchen ordentliche Arbeitsbedingungen für die kassenärztliche Tätigkeit, damit es wieder genug niedergelassene Ärzte gibt".

Eine vernünftig eingesetzte Online-Kommunikation könne aber eine Reihe von Vorteilen bringen, ist Steinhart überzeugt: Zum Beispiel könne bei schwierigen Fällen die telemedizinische Einbeziehung von Spezialisten mittels Telekonferenz Expertise auch dorthin bringen, wo es sie nicht gibt. Die Online-Überwachung chronisch kranker Patienten in Hinblick auf Über- oder Unterschreitungen individueller Grenzwerte kombiniere effiziente Kontrolle mit einer Entlastung des medizinischen Personals. Und Video-Kommunikation zwischen Arzt und Patient bei Routine-Kontakten könne in entlegenen Regionen ohne Arzt in der näheren Umgebung die Behandlung unterstützen.

Allerdings, so Steinhart, haben solche Modelle ihre Grenzen: Unter andrem dort, wo Ärzte mit ihrer Expertise, ihrer Erfahrung und ihren fünf Sinnen mit Patienten in Kontakt treten müssen.

Umdenken in der Gesundheitspolitik erforderlich

„E-Health kann nur dann sinnvoll zum Wohle der Patienten eingesetzt werden, wenn eine Ärztin oder ein Arzt maßgeblich eingebunden ist. Wo immer möglich und sinnvoll, sollten das niedergelassene Ärzte sein, damit können die überforderten und vergleichsweise teuren Spitäler entlastet werden", so Steinhart. „Allerdings brauchen wir dafür geeignete berufliche Rahmenbedingungen, ausreichend Zeit und entsprechende Verrechnungspositionen – hier ist ein Umdenken in der Gesundheitspolitik erforderlich."

E-Health-Anwendungen nicht zur Gewinnmaximierung einsetzen

Mit großer Sorge beobachte die Ärzteschaft Bestrebungen, E-Health-Anwendungen im großen Maßstab zur betriebswirtschaftlichen Gewinnmaximierung einzusetzen, um sich zum Beispiel die Ausgaben für ärztliche Expertise zu ersparen, sagt Steinhart: „Das ginge massiv auf Kosten der Versorgungsqualität und Patientensicherheit. Digitalisierung muss den Arzt-Patient-Prozess unterstützen und optimieren, darf ihn aber niemals ersetzen. Eine ‚Medizin ohne Ärzte‘ kann nicht funktionieren."

„Die Digitalisierung wird das Gesundheitssystem im Allgemeinen und die Rolle und das Berufsbild des Arztes im Besonderen tiefgreifend verändern", so Steinhart. „Wir werden diese Entwicklungen sehr genau verfolgen, um den Fortschritt mitzugestalten: damit es kein Fortschritt auf Kosten von Patienten und Ärzten ist."


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Kassenstellen Kassenstellen

Hier finden Sie aktuell ausgeschriebene Kassenstellen

Den Antrag auf Aufnahme in die Bewerberliste finden Sie hier

Alle Informationen über die Kassenzulassung finden Sie hier

Mitteilungen Mitteilungen

Aktuelle Mitteilungen der Ärztekammer für Burgenland

 


                              

Informationskampagne Informationskampagne

Sicherheitsinformationen Sicherheitsinformationen

Auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen erhält man Informationen über Medikamenten-Rückrufe, sonstige Sicherheitsinformationen etc.

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Mein DFP Mein DFP


Die zweite Novelle der DFP-Verordnung trat mit 1.1.2018 in Kraft. Hier finden Sie eine Information über die 3 Schritte zur Erlangung des Fortbildungsdiploms. Detailinformationen finden Sie auf der Seite der arztakademie unter: http://www.arztakademie.at/