Fortbildungsveranstaltungen Fortbildungsveranstaltungen

Folgende Seminare finden in nächster Zeit im Burgenland statt:

 

22.9.2018 - Notfallmanagement für das Praxisteam, Oberpullendorf - LINK

16./17.11.2018 - Notarzt Refresher Kurs, Rust - LINK

17.11.2018 - 8.Impfsymposium, Deutschkreutz

 

Barrierefreie Ordinationen Barrierefreie Ordinationen

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und mit VertreterInnen von Behindertenverbänden ist es ÄrztInnen österreichweit möglich, Angaben zur Ordination wie z.B. zu baulichen Gegebenheiten, Zugang in einem Register einzutragen.

Weitere Informationen und Ihren/Ihre Arzt/Ärztin finden Sie hier: http://www.arztbarrierefrei.at/

Eine übersichtliche burgenlandspezifische Liste über die baulichen Gegebenheiten der Ordinationen finden Sie zum Download hier: >>pdf

Hier finden Sie den aktuellen Leitfaden „Der Weg zur barrierefreien Ordination" zum Download: >>pdf

Informationskampagne Informationskampagne

NEWS - Burgenland NEWS - Burgenland

Konsenspapier Erwachsenenschutz für Gesundheitsberufe

Mit 1.7.2018 tritt das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz in Kraft, durch welches das bisherige Sachwalterrecht abgelöst wird und die Selbstbestimmung der vertretenen Person soweit als möglich in den Vordergrund gerückt wird.
Mehr lesenÜberKonsenspapier Erwachsenenschutz für Gesundheitsberufe »

Modell Akutordination im gesamten Burgenland erfolgreich gestartet

Nach einem eineinhalbjährigen, äußerst erfolgreichen Pilotbetrieb im Bezirk Oberwart wurde mit 3.4.2018 das Modell Akutordination und Visitenärzte auf das gesamte Burgenland ausgerollt. Der Start ist reibungslos verlaufen.
Mehr lesenÜberModell Akutordination im gesamten Burgenland erfolgreich gestartet »

Datenschutzgrundverordnung

Mit 25.5.2018 tritt die DSGVO in Kraft. Dadurch ergeben sich verschiedene Handlungsanforderungen für niedergelassene Ärzte. Die Ärztekammer bietet einen für Ordinationen maßgeschneiderten Leitfaden mit Mustervorlagen an.
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NEWS - ÖÄK NEWS - ÖÄK

ÖÄK-Vizepräsident Steinhart: Unseriöse Vorwürfe gegen Ärzteschaft nicht haltbar

Bundeskurie niedergelassene Ärzte verabschiedet Resolutionen zu Wartezeitenmanagement und Kassenzusammenlegung

Anlässlich der Diskussion in den letzten Wochen über zu lange Wartezeiten in Kassenordinationen während Schulferien bzw. Grippewellen, verwehrt sich die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte (BKNÄ) der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) in einer Resolution gegen den nicht haltbaren Vorwurf an die niedergelassene Ärzteschaft, in „Stoßzeiten" zu wenig geöffnete Kassenordinationen zur Verfügung zu stellen.

„Dieser Vorwurf ist unseriös und nicht haltbar", so Johannes Steinhart, Obmann der Bundeskurie und ÖÄK-Vizepräsident, „alleine in Wien und Niederösterreich standen in dem zur Diskussion stehenden Zeitraum der Wiener und niederösterreichischen Semesterferien 2018 jeweils rund 70 Prozent aller Kassenordinationen den Patienten zur Verfügung. Damit war etwa in Wien, der mit der Wiener Gebietskrankenkasse vereinbarte Schlüssel von mindestens 50 Prozent geöffneter Kassenordinationen sogar übererfüllt." Die in dieser Diskussion von politischer Seite vorgebrachte Idee eines bundesweiten Wartezeitenmanagements ist nicht praktikabel und nicht lösungsorientiert. Denn das eigentliche Problem von Wartezeiten in Kassenordinationen sind nicht zu wenig geöffnete Ordinationen oder ein schlechtes Wartezeitenmanagement der Ärzteschaft, vielmehr ist es der schon bestehende und in Zukunft sich verschärfende Ärztemangel – insbesondere im niedergelassenen Kassenärztebereich.

In diesem Zusammenhang beschloss die Bundeskurie der niedergelassenen Ärzte einstimmig folgende Resolution:

„Die Bundeskurie niedergelassene Ärzte lehnt das vor Kurzem vorgestellte Konzept, niedergelassenen Kassenärzten verpflichtend ein online Anmelde- und Terminsystem für Patienten vorzuschreiben, mit Nachdruck ab. Dieser Vorschlag hält einem Realitäts-Check nicht stand und zeugt von Unkenntnis der Situation in Kassenarztpraxen. Jedes zeitlich engmaschige Anmeldesystem stößt sehr schnell an seine Grenzen, weil die individuellen Probleme von Patienten und der damit einhergehende ärztliche Betreuungsaufwand häufig nicht vorhersehbar sind. Jedes Zeit-Management wird hier obsolet. Der Vorschlag ist ein durchsichtiger Versuch, den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten die Verantwortung für strukturelle Probleme in der Gesundheitsversorgung zuzuschieben, für die nicht die Ärzteschaft, sondern die Gesundheitspolitik verantwortlich ist."

In einer zweiten einstimmig angenommenen Resolution der Bundeskurie, warnen die niedergelassenen Ärzte im Zuge der Debatte über die möglichen bevorstehenden Kassenzusammenlegungen vor Nachteilen für die Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung:

„Die BKNÄ der Österreichischen Ärztekammer begrüßt grundsätzlich jede sinnvolle Weiterentwicklung des Sozialversicherungssystems. Dazu bedarf es jedenfalls der Einbeziehung der Expertise der Ärztekammer bereits während der vorbereitenden Diskussionen zur geplanten Gesetzesänderung. Die Bundeskurie warnt allerdings davor, dass es zu einer Zerstörung des Kassensystems und damit der sozialen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung kommt, wenn nicht folgende Eckpunkte außer Streit gestellt werden.

In den Bundesländern müssen verbleiben:

- die Budget- und Beitragshoheit der regionalen Kasse.

- die Vertragshoheit (Honorarverhandlungen) der regionalen Kasse mit der regionalen Ärztekammer.

- die gemeinsame Planungshoheit (kassenärztlicher Stellenplan).

Nur so kann eine leistungsfähige, moderne und patientennahe Versorgung auch in Zukunft gewährleistet werden."


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Kassenstellen Kassenstellen

Hier finden Sie aktuell ausgeschriebene Kassenstellen

Den Antrag auf Aufnahme in die Bewerberliste finden Sie hier

Alle Informationen über die Kassenzulassung finden Sie hier

Mitteilungen Mitteilungen

Aktuelle Mitteilungen der Ärztekammer für Burgenland

 


                              

Sicherheitsinformationen Sicherheitsinformationen

Auf der Homepage des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen erhält man Informationen über Medikamenten-Rückrufe, sonstige Sicherheitsinformationen etc.

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Mein DFP Mein DFP


Die erste Novelle der DFP-Verordnung trat mit 1.9.2013 in Kraft. Hier finden Sie eine Information über die 3 Schritte zur Erlangung des Fortbildungsdiploms. Detailinformationen finden Sie auf der Seite der arztakademie unter: http://www.arztakademie.at/

Informationen zum DFP-Diplom: >>pdf